Individualisierte Silbermünze als Mitarbeitergeschenk

Mitarbeitergeschenk: Individualisierte Silbermünze für Angestellte

Mitarbeiterjubiläum: Etwas Besonderes für besondere Mitarbeiter 

Mit einer kostbaren Silbermünze als Mitarbeitergeschenk will Unternehmenschef Christian Kühn zeigen, wie sehr er seine Angestellten schätzt


Christian Kühn weiß, was er an seinen Kollegen hat. In seiner Firma Schlentzek & Kühn GmbH sind derzeit 33 Mitarbeiter beschäftigt. Eine Erfolgsgeschichte, die vor mehr als 25 Jahren begann.


Seit 1995 bietet das Berliner Unternehmen individuelle Brandschutz- und Sicherheitslösungen in Industrie, Gewerbe und bei öffentlichen Auftraggebern an. Schwerpunkte sind Brandfrüherkennung, Rauch- und Wärmeabzug sowie sichere Fluchtwege. Die hohe Qualität verdankt die Firma auch ihrer Personalpolitik.


„Wichtig war uns, dass wir mit der Silbermünze als Mitarbeitergeschenk eine Art Wertschätzung finden, gewissermaßen als ‚Außer-der-Reihe‘-Geschenk für unsere Angestellten“, sagt Christian Kühn. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, etwa zum individuellen Mitarbeiterjubiläum, wollte er „etwas Besonderes“ schenken. Zusätzlich zu Blumen und einem Präsentkorb.


Individualisierte Münzen haben eine hohe Akzeptanz


Auch wegen der hohen Akzeptanz fiel die Entscheidung auf eine Münze. Silbermünzen als Mitarbeitergeschenk zu individuellen Jubiläen kämen jedenfalls besser an als Anstecknadeln oder Pokale, meint Christian Kühn.


Mitarbeitermünze Silbermünze Brandschutz

„Eine Silbermünze als Mitarbeitergeschenk ist universell. Sie drückt Wertigkeit aus und ist nachhaltig. Und sie funktioniert für alle: ob männlich, weiblich oder divers.“ Individualisierte Münzen seien laut Kühns Einschätzung „etwas, was man in der Hand halten oder in die Tasche stecken kann“.


Und natürlich könne eine schöne Mitarbeitermünze auch in der heimischen Vitrine landen, je nach Vorliebe des Beschenkten. Und individuell gestaltet ist sie auch noch: mit aktueller Jahreszahl, Firmenlogo und individuellem Motiv, das die Tätigkeit widerspiegelt.


Kleine Mengen, dafür hochwertig


Für die individualisierte Silbermünze als Mitarbeitergeschenk sprach außerdem, dass der Firmenchef dieses „nicht in rauen Mengen brauchte“, sondern die individualisierten Münzen eher in einer kleinen Serie bestellen wollte, „dafür aber sehr hochwertig“.


Auch beim Material wurde der Brandschutz-Profi rasch fündig. „Gold fanden wir ein bisschen ‚over the top‘, das sah uns zu sehr nach Versicherung aus“, meint der Firmenchef. Er wollte einen Stoff, der zu einem technischen Unternehmen wie Schlentzek & Kühn passte. Ein Material, dass sich auch in der Technik wiederfindet: Kupfer, Aluminium oder Silber zum Beispiel.


„Wegen der aussagekräftigen Qualität haben wir uns für Silber – polierte Platte – entschieden.“ Die erste Mitarbeiterin erhielt die Münze zu ihrem zehnjährigen Mitarbeiterjubiläum, die nächsten Jubiläen folgen in den kommenden Jahren.


Wenn alle individualisierten Mitarbeitermünzen übergeben sind, will sich Christian Kühn etwas Neues überlegen. Damit die Wertigkeit nicht verwischt. Diese für uns individualisierte Silbermünze soll an ein bestimmtes Jubiläum gebunden sein. „Sonst wird es zu beliebig“, sagt der Firmenchef. Bei bestimmten Mitarbeiterjubiläen werde es „sicher eine Fortsetzung“ geben. Schon allein, um die Wertigkeit auch weiterhin als Zeichen der Wertschätzung beizubehalten.


Wertvolle Silbermünze aus reinem Silber


Wertvoll ist die Mitarbeitermünze allemal. „Wenn die Inflation so weitergeht, dann steigt sie sogar noch im Wert“, vermutet Christian Kühn.

Mitarbeitergeschenk Silbermünze mit Aufsteller


Dass die schicke Silbermünze aus Reinmetall besteht und nicht aus einer Legierung, hat auch die bereits beschenkte Mitarbeiterin „ein wenig sprachlos“ gemacht. „Sie hat die Jubiläumsmünze auf den Tisch gestellt, sie eine Weile bestaunt und dann in die Tasche gelegt und mit nach Hause genommen. Es hat einen Augenblick gedauert – sie hat das Geschenk richtig genossen“, freut sich der Chef. Die Freude war ihr anzusehen, die Überraschung gelungen.


Für ihn sei vor allem eines wichtig dabei: dass die beschenkten Mitarbeiter die Silbermünze mit dem Unternehmen, in dem sie seit zehn, 15 oder 20 Jahren arbeiten, in Verbindung bringen. „Das ist ja der Sinn des Ganzen.“ Und es ist sei schön zu sehen, dass die Absicht dahinter genauso ankommt.

Münze als Mitarbeitergeschenk

GiaPizza MünzenMünze als Mitarbeitergeschenk

Münze, Mehl und Mitarbeiter: Qualität braucht Zeit

In der Berliner Pizza-Manufaktur GiaPizza werden für die Original-Steinofenprodukte nur beste Zutaten verwendet, traditionelles Handwerk und viel Liebe. Seine langjährigen Mitarbeiter ehrt das Familienunternehmen mit einer individuellen Münze 

Münzübergabe


Sich mit der Firma GiaPizza zu identifizieren, fällt deren Mitarbeitern leicht. Denn hier herrscht eine wertschätzende und familiäre Atmosphäre. „Wir achten sehr auf Qualität und wollen gute Produkte herstellen, es steckt viel Aufwand in der Arbeit. Das ist dann auch eine Wertschätzung, die man der Arbeit geben muss“, erklärt Firmenchef Vincent Giannini. Wertschätzung ist bei GiaPizza das Schlüsselwort. Mehr als das: Es ist eine Haltung, die die Familie Giannini lebt.


Wer hier arbeitet, in dem Familienbetrieb in Berlin-Reinickendorf, gehört dazu. Denn alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen die gleiche Liebe, den gleichen Enthusiasmus, den gleichen Anspruch an die aufwendige Verarbeitung der Produkte mit wie die Firmeninhaber selbst. Denn bei GiaPizza wird alles per Hand zubereitet. Da kommt es auf das Qualitätsbewusstsein der Mitarbeiter an. Sie müssen wissen, worum es geht.


„Eine Geschenkmünze ist etwas, das bleibt“


Der Anspruch war von Anfang an hoch: „Wir wollten das Image der Pizza verändern“, sagt Vincent Giannini. Dafür kommt es auf jeden Handgriff eines jeden einzelnen Mitarbeiters an. Wer zehn Jahre in dem Familienunternehmen arbeitet, bekommt eine Münze – eine Geste der Wertschätzung, die viel mehr besagt als „Danke“.


Eine Münze ist etwas von Wert, etwas, das man behält, etwas, das bleibt.“ Auch wer bei GiaPizza anfängt, bleibt. Lernt ein Handwerk mit Tradition, das liebevoll gepflegt wird.  

GiaPizza Münze

Die erste Münze als Mitarbeitergeschenk – in Gold, mit dem Namenszug „Gia“ in der Mitte – erhält nun als Erster der Hauptbäcker der Firma. Durch die großzügige individuelle Gestaltung hat die Mitarbeiter-Münze einen direkten Bezug zur Firma. So kommt auf der Münze als Mitarbeitergeschenk nicht nur Anerkennung, sondern auch Zugehörigkeit zum Ausdruck.

Der nun geehrte Vorbäcker ist der Manufaktur seit Jahren eng verbunden. Er kümmert sich um die Produktion, die Organisation und ist seit zehn Jahren dabei – er kennt die Manufaktur von ihren Anfängen im Reinickendorfer Hinterzimmer bis zu dem gewachsenen Unternehmen, das seine Produkte mittlerweile deutschlandweit vertreibt. „Er hat sehr viel Engagement mit eingebracht“, sagt Vincent Giannini. „Er ist einen weiten Weg mit uns gegangen.“


Von Nola nach Reinickendorf


Der begann ursprünglich in Nola, einem kleinen Dorf bei Neapel, und führte 1967 nach Berlin-Reinickendorf. Die original neapolitanische Steinofenpizza im Ristorante Giannini wurde schnell zum Geheimtipp; bei der Fußball-WM 2006 kamen auf dem Berliner Breitscheidplatz tausende Fußballfans in deren Genuss. Bestärkt von diesem Zuspruch gründete die Familie ein Jahr später, im Sommer 2007, auf 100 Quadratmetern die Pizza-Manufaktur GiaPizza mit Angeboten für die Gastronomie: tiefgefrorene Pizza für Hotellerie, Events und Fußballstadien.


Wir wollten eine qualitativ hochwertige Pizza auf den Markt bringen und damit zeigen, dass man auch unterwegs eine gute Pizza essen kann statt dieser weit verbreiteten schlechten Qualität.“ Genau die würden viele Restaurants anbieten, meint Giannini. Dabei kennt er Pizza von Hause aus ganz anders – mit knusprigem Boden, bestens verträglichem Teig, variantenreich. Zum Glück gehe der Trend in immer mehr Restaurants seit gut zehn Jahren in Richtung Hochwertigkeit, beobachtet Giannini. „Gerade in Berlin erlebt die Pizza momentan einen riesigen Boom.


Vincent Giannini beobachtet den Markt genau. Fast jede Woche mache mittlerweile in Berlin eine Pizzeria auf, die neapolitanische Pizza anpreise – und die auch sehr gut seien.


Neben Gastronomie und Hotellerie beliefert das Familienunternehmen mittlerweile auch Supermärkte. Auch hier ist der Anspruch hoch: Eine „Original-Pizzeria-Pizza“ – wie aus dem Steinofen in Neapel – wollte das Gia-Team den Konsumenten auftischen.


Bio, Vollkorn und 15 vegane Pizzen  

GiaPizza Tiefkühlpizzen


Vor 20 Jahren gab es im Supermarkt gar keine richtige Pizza, sagt Giannini. „Es gab dieses Industrieprodukt einiger großer Hersteller, das sich Pizza genannt hat, aber keine war, sondern industriell hergestelltes Lebensmittel.“ Seine Familie aber wollte eine Original-Steinofenpizza in die Tiefkühltruhen bringen. Mit Langzeitgärung, die den Original-Geschmack erst ermöglicht. Denn Qualität braucht nun einmal das, was viele heute nicht haben, schon gar nicht in der industriellen Herstellung: Zeit.


Durch die Langzeitgärung wir die Pizza viel bekömmlicher“, erklärt Giannini. Dass so viele Menschen über Weizen-Unverträglichkeiten klagen, habe genau damit zu tun, sagt er. „Was schwer im Magen liegt, ist dieses Industrieweißbrot – da wird der Teig viel zu schnell hergestellt.“ Zwei Stunden gehen lassen, backen, fertig. Was dabei herauskommt ist ein Produkt voller Gluten.


Anders als bei GiaPizza in Reinickendorf. Hier geht der Teig zwischen 24 und 48 Stunden. Innerhalb dieser Zeit baut sich das Gluten ab – und der Teig wird viel bekömmlicher. GiaPizzas Produkte vertragen sogar Glutenempfindliche und Weizenallergiker, sagt Giannini stolz. Außerdem werden in der Manufaktur nur beste Zutaten für den Teig verwendet, starkes proteinhaltiges Mehl, das diese Art der Herstellung auch verträgt. Hinzu kommen die guten Zutaten: richtige Tomatensauce, nicht etwa mit Wasser angereichertes Tomatenmark, und richtiger Mozzarella. All das sei natürlich auch teurer – aber eben auch werthaltiger.


Zusätzlich legt die Familie viel Wert auf Bio-Qualität und variantenreiche Teige. Neben der klassischen Weizenpizza bereitet das Team auch Dinkel- und Vollkornpizza zu – alles per Hand. Auch was den Belag angeht, ist GiaPizza ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren. Vegane Pizzen zum Beispiel. Mittlerweile hat das Familienunternehmen rund 15 vegane Pizzen im Angebot, die es unter der Eigenmarke wie auch unter Fremd-Labels in Deutschland vertreibt, darunter sowohl im konventionellen Einzelhandel wie Rewe- und Edeka-Märkten als auch in Bio-Supermärkten wie Biocompany, Alnatura und Denns. Bio-Qualität war schon immer die Grundlage bei GiaPizza – lange vor dem Entstehen großer Bio-Supermärkte. Mittlerweile erwirtschaften die BIO-zertifizierten Produkte 40 Prozent des Umsatzes.


Vincent Giannini ist immer auf dem neuesten Stand. Vegane Ernährung sei kein Trend, ist er überzeugt, sondern „ein Mega-Trend“. Die Nachfrage steige enorm. Er ist sicher, dass sich vegane Ernährung fest etablieren und in Zukunft noch stärker verbreiten wird. Das Bewusstsein für Essen habe sich einfach verändert, auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit.


Es fängt bei Achtsamkeit im Umgang mit Tieren an und hört nicht bei der Produktauswahl und der Zubereitung auf“, meint Vincent Giannini. Man müsse den Produkten Zeit geben, das Handwerk pflegen, seine Mitarbeiter wertschätzen und das lieben, was man tut. Jeden Tag. 


Mehr Infos zu GiaPizza finden Sie unter diesen Links.


https://www.giapizza.de/

https://de-de.facebook.com/giapizza

Mitarbeitergeschenk Münze

Mitarbeitergeschenk Münzen

Gelebte Werte – auf dreieinhalb Zentimetern Münze

„Diese Münze spiegelt die hohe Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitern wider“, so Mag. Regina Senk, Marketingleiterin der Fachhochschule Wiener Neustadt GmbH. Hinter dem Mitarbeiter-Geschenk mit Wappen, Löwenkopf und Jahresmotto steht ein rundum durchdachtes Konzept.

Frau Senk, Sie haben an der Fachhochschule Wiener Neustadt eine außergewöhnliche Münze eingeführt – als Geschenk für FH-Mitarbeiter und Jubilare. Was ist die Idee dahinter? Für unsere Mitarbeiter gab es bisher keine Weihnachtsgeschenke mit einer vergleichbaren Wertigkeit. Unsere Jubilare erhielten zwar immer ein Präsent, dennoch standen wir jedes Jahr vor der gleichen Herausforderung: Was schenken wir heuer, um den Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Treue zu danken? Nun haben wir uns schließlich für eine völlig neue Herangehensweise entschieden.

Wie sind Sie dabei auf die Münze gekommen?

Durch Zufall. Eine meiner Mitarbeiterinnen machte sich in der Mittagspause Gedanken über ein Taufgeschenk für ihre Nichte. Sie beschloss, eine Unze Wiener Philharmoniker zu schenken. Diese hervorragende Idee haben wir aufgegriffen und weiterentwickelt. Nun haben wir ein sehr geschmackvolles, hochwertiges Mitarbeitergeschenk, welches so auch nicht gekauft werden kann. Denn die Münzen für Jubilare werden entsprechend graviert und auch jene, die als Weihnachtsgeschenk dienen, erhalten eine persönliche Note.

Mitarbeitergeschenk MünzenMitarbeitergeschenk Münzen Produktionsgrafik

Heißt das, Sie verschenken die Münze jetzt jedes Jahr zu Weihnachten?

Ja, so ist es geplant. Unsere Mitarbeiter erhalten die Münze mit dem Jahresmotto als Weihnachtsgeschenk und unseren Jubilaren wird zusätzlich noch eine weitere Münze, die sich je nach Dauer der Firmenzugehörigkeit unterscheidet, im festlichen Rahmen der Weihnachtsfeier überreicht.

Welches Konzept liegt der Idee zugrunde?

Eine Münze ist ein klassisches und edles Geschenk, demonstriert der beschenkten Person Wertschätzung und ist vor allem durch die spezielle und wohlüberlegte Gravur persönlicher als Geld-Geschenke oder Gutscheine. So möchte die FH Wiener Neustadt ihren Mitarbeitern lange in Erinnerung bleiben und mit Münzen aus einer Serie kann bei dem einen oder anderen vielleicht sogar die Sammelleidenschaft geweckt werden.

Wie spiegeln sich die Inhalte, Bereiche und Ziele der Fachhochschule in der Gestaltung der Münze wider?

Die Vorderseite ziert unser Logo, um so die Zugehörigkeit und Verbundenheit zu Österreichs 1. Fachhochschule zu demonstrieren. Die Rückseite variiert jährlich, indem diese einem Jahresmotto unterstellt wird. Hier soll jenes Thema optisch abgebildet sein, welches die FH Wiener Neustadt über das Jahr hinweg geprägt hat.

Was war das Jahresmotto im vergangenen Jahr?

Das Jahresmotto ganz klar unser Marken-Relaunch, weshalb auch ein Löwenkopf die Rückseite ziert – unser neues Logo besteht aus einem Wappen mit Löwenkopf. Dieser erinnert an die Befreiung des englischen Königs Richard Löwenherz und die danach erfolgte Gründung der Stadt Wiener Neustadt. Das neue Logo stellt somit eine gelungene Kombination aus Geschichte, Moderne und zeitlosem Design dar.

Welche weiteren Themen erwarten die Mitarbeiter bei künftigen Editionen?

Bald feiern wir zum Beispiel unser 25-Jahr-Jubiläum, 2019 wird unser neuer FH-City Campus eröffnet, der Marketing Campus Wieselburg wird ausgebaut, wir arbeiten laufend an spannenden Forschungsprojekten etc. Sie sehen – an Themen wird es uns mit Sicherheit nicht fehlen. Sie umfassen das gesamte Netzwerk der FH Wiener Neustadt und beziehen alle Fakultäten und Standorte mit ein.

Was gefällt Ihnen an der Gestaltung der Mitarbeitermünze besonders gut?

Wie bereits erwähnt – eine Münze ist etwas Traditionelles. Zugleich bietet sie aber auch die Möglichkeit, modern und innovativ gestaltet zu sein. Tradition, Moderne und Innovation – gelebte Werte der FH Wiener Neustadt, die so wunderbar in einer Münze vereint werden.

Worin unterscheiden sich die Jahreseditionen von den Münzen für die Jubilare?

Grundsätzlich unterscheiden sich die Münzen durch ihre Größe. Jene, die als Weihnachtsgeschenk dienen, haben einen Durchmesser von rund dreieinhalb Zentimetern. Die Münzen für die Jubilare werden mit zunehmender Firmenzugehörigkeit größer und dementsprechend auch schwerer. Die 20-Jahr-Münze hat beispielsweise einen Durchmesser von rund sechs Zentimetern.

Wie sind die Reaktionen der Beschenkten?

Mitarbeiter, die bereits zehn oder gar 20 Jahre für die FH Wiener Neustadt tätig sind, haben in den vergangenen Jahren bescheidene Geschenke wie Blumen oder eine Flasche Wein erhalten. Eine im Samt-Etui verpackte Goldmünze in der Dimension und Wertigkeit ist schon etwas ganz Besonderes. Die Mitarbeiter waren dementsprechend sehr überrascht und schlichtweg begeistert.

Wie haben Sie die Münzen übergeben – eher beiläufig auf der Weihnachtsfeier, oder gab es eine kleine Zeremonie?

Die Münzen wurden im festlichen Rahmen unserer Weihnachtsfeier jedem Mitarbeiter persönlich überreicht. Das heißt, jeder Abteilungs- bzw. Fakultätsleiter hat sich so bei seinem Team für die gute Zusammenarbeit bedankt und dabei auch persönliche Worte an jeden einzelnen gerichtet.

Wenn die Münze so gut ankommt, sind auch weitere Anlässe außer der jährlichen Mitarbeiterehrung auf der Weihnachtsfeier denkbar?

Es kann durchaus sein, dass wir die Mitarbeitermünze auch zu anderen Anlässen vergeben werden, wie z. B. eine besondere Ehrung eines internationalen Kooperationspartners. Der Kern ist und bleibt aber die Wertschätzung für unsere FH-Mitarbeiter.

Disclaimer: Um dem allgemeinen deutschen Sprachgebrauch zu entsprechen, werden unsere Produkte auf dieser Seite als „Münzen“ bezeichnet. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich jedoch um individuell geprägte Medaillen und keine aktuellen oder ehemaligen Zahlungsmittel handelt.